{"id":20892,"date":"2020-03-14T00:00:09","date_gmt":"2020-03-14T00:00:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/?p=20892"},"modified":"2020-03-14T00:00:09","modified_gmt":"2020-03-14T00:00:09","slug":"veraenderung-ist-einstellungssache","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/veraenderung-ist-einstellungssache\/","title":{"rendered":"VER\u00c4NDERUNG IST EINSTELLUNGSSACHE"},"content":{"rendered":"<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"20892\" class=\"elementor elementor-20892\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-89f6416 elementor-section-full_width elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"89f6416\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-8af1c72\" data-id=\"8af1c72\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6c5c6f5 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"6c5c6f5\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h2>Warum Change eine Frage der inneren Haltung ist<\/h2><p>Ver\u00e4nderung ist Einstellungssache. Und der Umgang mit Change ist im <a href=\"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/transformational-leadership-in-der-vuka-welt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">heutigen Alltag<\/a> omnipr\u00e4sent. Und sie f\u00e4llt so vielen Menschen schwer. Lassen Sie mich Ihnen ein Beispiel geben. Ein Spazierg\u00e4nger ging eines Abends eine Stra\u00dfe entlang, als er unter einer Stra\u00dfenlaterne einen Mann knien sah, der irgendetwas zu suchen schien.<\/p><p>Als er n\u00e4her kam, fragte er: \u201eGuten Abend, darf ich fragen, was genau sie dort unten machen?\u201c \u201eIch suche meinen Haust\u00fcrschl\u00fcssel\u201c, kam die prompte Antwort. Da der Spazierg\u00e4nger ein hilfsbereiter Mensch war, bot er sofort seine Unterst\u00fctzung an. \u201eLassen Sie mich Ihnen helfen, wo haben Sie denn Ihren Schl\u00fcssel zum letzten mal gesehen?\u201c \u201eHm, also das war bei mir in der Garageneinfahrt, ein paar Meter die Stra\u00dfe hinunter\u201c. \u201eAber guter Mann, warum suchen Sie dann nicht dort nach Ihrem Schl\u00fcssel?\u201c Die verbl\u00fcffende Antwort lie\u00df nicht lange auf sich warten: \u201eWie soll das denn bittsch\u00f6n gehen, dort ist es doch vollkommen dunkel und man kann \u00fcberhaupt nichts sehen.\u201c<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-22bc5ff elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"22bc5ff\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h2>Ver\u00e4nderung ist Einstellungssache: Der gr\u00f6\u00dfte Aha-Effekt<\/h2><p>Seit zwanzig Jahren besch\u00e4ftige ich mich nun mit dem Thema Ver\u00e4nderung. Dabei habe ich vor allem eines festgestellt. Viele Menschen stehen neuen Ideen oder alternativen Wegen skeptisch, kritisch oder sogar offen ablehnend gegen\u00fcber. Manche haben sogar richtig Angst vor Neuem. Dies f\u00fchrt dann dazu, dass sie ganz genau wissen, was und wer sich um sie herum alles \u00e4ndern m\u00fcsste, damit sie so bleiben k\u00f6nnen, wie sie sind.<\/p><p>Kommt Ihnen bekannt vor, nicht wahr? Aber warum ist das \u00fcberhaupt so? Warum sehen so wenige Menschen die riesigen Chancen und M\u00f6glichkeiten, die ihnen eine Ver\u00e4nderung bieten w\u00fcrde, sondern verharren stattdessen lieber in der bequem ausgebauten Komfortzone?<\/p><p>Die Antwort ist so einfach, wie verbl\u00fcffend: Es herrscht ein weit verbreiteter Irrglaube, dass Ver\u00e4nderung schwer sein m\u00fcsse. Diese \u00dcberzeugung hat sich tief in das gesellschaftliche Bewusstsein eingebrannt und ist \u00fcber viele Jahrhunderte kultiviert und im Laufe der Zeit zu einer sich selbst erf\u00fcllenden Prophezeiung geworden. Unter dem Strich l\u00e4uft es immer wieder auf den Fokus hinaus, und ob wir diesen auf <a href=\"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/aus-problemen-chancen-machen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">das Problem oder die L\u00f6sung<\/a> richten. Aber schauen Sie sich um, worum k\u00fcmmern sich die meisten Menschen? Richtig, sie sind komplett auf das Problem fixiert.<\/p><p>Die Idee dahinter ist folgende: Wenn wir nur genau verstehen, warum wir ein Problem haben und tief genug darin herumw\u00fchlen, dann k\u00f6nnen wir es irgendwann auch l\u00f6sen. Aber kennen Sie nicht auch jemanden, der schon seit f\u00fcnf Jahren zur Therapie geht, jede Woche dreimal \u00fcber sein Problem redet, es aber immer noch hat? So funktioniert Ver\u00e4nderung einfach nicht, denn unser Gehirn lernt schnell. Schneller, als die meisten Menschen es sich je vorstellen k\u00f6nnen. Denn am Ende des Tages hei\u00dft es: Ver\u00e4nderung ist Einstellungssache.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-63c30d8 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"63c30d8\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h2>Das Mindset macht den Unterschied<\/h2><p>Doch daf\u00fcr m\u00fcssen Sie Ihre Einstellung \u00e4ndern. <a href=\"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/nachhaltige-veraenderungen-meistern\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nachhaltige Ver\u00e4nderungen<\/a> findet immer au\u00dferhalb unserer Komfortzone statt. Dann, wenn wir etwas Neues denken oder tun m\u00fcssen. Dabei gehen pers\u00f6nliches Wachstum und \u00e4u\u00dfere Ergebnisse Hand in Hand. Und wenn wir wachsen wollen, dann m\u00fcssen wir den Mut haben, die Sicherheit des Bekannten gegen die Unsicherheit des Neuen einzutauschen. Und genau das f\u00e4llt vielen so schwer.<\/p><p>Schon <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Paul_Watzlawick\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Paul Watzlawick<\/a> wusste: Wenn Sie nur einen Hammer haben, sieht jedes Problem irgendwann aus wie ein Nagel. Je mehr Wahlm\u00f6glichkeiten Sie dagegen haben, desto flexibler k\u00f6nnen Sie reagieren und desto leichter wird Ver\u00e4nderung. Viele meiner Kunden w\u00e4hlen jedoch lieber die genau entgegengesetzte Strategie: Sie wollen Ver\u00e4nderung erreichen, indem sie \u201emehr desselben\u201c tun.<\/p><p>Sie arbeiten h\u00e4rter, l\u00e4nger, k\u00fcrzer schneller, langsamer, lauter oder intensiver. Aber Sie tun trotzdem immer noch das gleiche und wundern sich am Ende, warum auch die Ergebnisse gleich bleiben. Dabei ist die Erfolgsformel ganz einfach: Wenn das, was Sie tun, nicht funktioniert, dann tun Sie so lange etwas anderes, bis Sie mit dem Resultat zufrieden sind. Das ist Flexibilit\u00e4t.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-a001b0e elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"a001b0e\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h2>Ver\u00e4nderung ist Einstellungssache. Und findet au\u00dferhalb der bequemen Komfortzone statt<\/h2><p>Aber wie sieht es eigentlich mit Ihrer Komfortzone aus? Es gibt einen einfachen Test. Stellen Sie sich bitte vor, Sie fahren mit Ihrem Auto durch die Stadt. Im Radio l\u00e4uft Ihr absoluter Lieblingssong. Sie schmettern aus voller Kehle mit und gehen so richtig in der Melodie und dem Text auf. Sie sind voll und ganz im Moment gefangen, als Sie an einer Ampel halten m\u00fcssen.<\/p><p>W\u00e4hrend Sie immer noch so richtig laut mitsingen, schauen nehmen Sie rechts im Augenwinkel wahr, dass ein Auto neben Ihnen gehalten hat. Und blicken in die weit ge\u00f6ffneten Augen einer Dame, die Sie leicht verst\u00f6rt anblickt. Wie sie jetzt reagieren, sagt ihnen viel \u00fcber Ihre Komfortzone. L\u00e4cheln Sie Ihr zu und singen dann einfach weiter, oder schauen Sie versch\u00e4mt zur Seite und m\u00f6chten am liebsten im Boden versinken?<\/p><p>Ob an der Ampel oder im t\u00e4glichen Job, wenn wir unsere Flexibilit\u00e4t erweitern wollen, dann gibt es nur einen Weg: Wir m\u00fcssen das Mittelma\u00df, die \u201cWeiter-so\u201d-Mentalit\u00e4t und das \u201cMehr desselben\u201d verlassen. Ver\u00e4nderung ist sowieso \u00fcberall. Ver\u00e4nderung ist Einstellungssache. Und je flexibler wir darauf reagieren k\u00f6nnen, desto einfacher wird es. Klingt einleuchtend, oder? Aber wann haben Sie eigentlich das letzte Mal etwas zum ersten Mal getan?<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-e6d8c52 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"e6d8c52\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h2>Das Leben ist Ver\u00e4nderung<\/h2><p>Es n\u00fctzt einfach alles nichts, wenn Sie andere Ergebnisse erzielen wollen, dann m\u00fcssen Sie raus aus der Komfortzone. Neue Wege gehen. \u00dcber den Tellerrand hinaus blicken. Und alte Denkmuster verlassen. Dies l\u00e4sst sich sogar relativ einfach trainieren. Tun Sie jeden Tag etwas, was Sie vorher noch nie gemacht haben. Und trauen Sie sich, ein wenig verr\u00fcckt zu denken und setzen Sie sich gro\u00dfe und mutige Ziele. Denn au\u00dferhalb der Komfortzone geht die Post so richtig ab.<\/p><p>Ver\u00e4nderung ist Einstellungssache. Ob Sie einfach oder schwer wird, entscheidet sich immer im Kopf. Und bedenken Sie bitte, dass einfach auf keinen Fall \u201eleicht\u201c bedeutet. Ganz im Gegenteil, Ver\u00e4nderungen k\u00f6nnen <a href=\"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/courage-to-change\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">viel Mut<\/a> und Energie von uns fordern. Doch mit dem richtigen Fokus, maximaler Flexibilit\u00e4t und einer generellen Offenheit gegen\u00fcber neuen Ideen gelingt es, nachhaltige Ver\u00e4nderung zu meistern. Ich m\u00f6chte daher zur Ausgangsfrage dieses Artikels zur\u00fcckkommen:<\/p><p>Wer sagt, dass Ver\u00e4nderung schwer sein muss? Und hier ist die Antwort: Niemand. Es ist immer nur diese kleine Stimme in unserem Kopf, die von unseren Kern\u00fcberzeugungen gepr\u00e4gt und gesteuert wird. Diese kleine, fiese Stimme, die uns so gerne \u00fcberzeugt, dass es in der Komfortzone so richtig sch\u00f6n gem\u00fctlich ist. Und zum Gl\u00fcck ist diese Stimme ja ein Teil von Ihnen, Sie k\u00f6nnen Sie also ver\u00e4ndern und zu Ihrem Vorteil nutzen. Denn Ver\u00e4nderung ist Einstellungssache. Beim Ausrichten Ihres <a href=\"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/change-mindset\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mindsets<\/a> w\u00fcnsche ich Ihnen ganz viel Erfolg.<\/p><p>Yours sincerely, Ilja Grzeskowitz<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ver\u00e4nderung ist Einstellungssache Warum Change eine Frage der inneren Haltung ist Ver\u00e4nderung ist Einstellungssache. Und der Umgang mit Change ist im heutigen Alltag omnipr\u00e4sent. Und sie f\u00e4llt so vielen Menschen schwer. Lassen Sie mich\u2026<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":21255,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-20892","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-alle"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20892","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20892"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20892\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21255"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20892"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20892"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20892"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}