{"id":25779,"date":"2022-08-19T10:11:50","date_gmt":"2022-08-19T08:11:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/?p=25779"},"modified":"2022-08-19T10:11:50","modified_gmt":"2022-08-19T08:11:50","slug":"courage-to-change","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/mut-zur-veraenderung\/","title":{"rendered":"Courage to change - people as a success factor in change management"},"content":{"rendered":"<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"25779\" class=\"elementor elementor-25779\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-81bcf3e elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"81bcf3e\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-dcc4adf\" data-id=\"dcc4adf\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-9b18aa5 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"9b18aa5\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Mut zur Ver\u00e4nderung. Es scheint, dass sich an dieser Eigenschaft der Erfolg von <a href=\"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/change-management-so-geht-veraenderung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Change management<\/a> Projekten messen l\u00e4sst. Und diese sind notwendiger denn je. Haben Sie nicht auch manchmal das Gef\u00fchl, dass die Taktung, Intensit\u00e4t und Komplexit\u00e4t der auf uns einwirkenden Ver\u00e4nderungen immer weniger steuerbar wird?<\/p><p>Dies verwundert nicht, denn Change hat im Jahr 2022 weder Anfang noch Ende, sondern ist ein permanenter Dauerzustand geworden. Als Unternehmerin, F\u00fchrungskraft oder Managerin ist es daher unabdingbar, als Vorbild voranzugehen, die Mitarbeiter auf die ver\u00e4nderten Anforderungen vorzubereiten und als Team die Zukunft aktiv zu gestalten<\/p><h2><strong>Ver\u00e4nderung ist die neue Normalit\u00e4t<\/strong><\/h2><p>Fr\u00fcher war das mit der Ver\u00e4nderung noch irgendwie einfach. Es gab einen Normalzustand, alle paar Jahre einen mehr oder weniger intensiven Changeprozess, und dann hatte man erst einmal wieder seine Ruhe. Doch diese Zeiten sind l\u00e4ngst vorbei. Denn die Regeln haben sich l\u00e4ngst ge\u00e4ndert, und der permanente Wandel ist zur neuen Normalit\u00e4t geworden.<\/p><p>Besonders disruptive Technologien, die immer \u00e4lter (aber auch ges\u00fcnder und wohlhabender) werdende Gesellschaft und nat\u00fcrlich die alles ver\u00e4ndernde digitale Revolution haben daf\u00fcr gesorgt, dass ganze Branchen sich dramatisch wandeln, Kunden sich vollkommen anders verhalten als noch vor ein paar Jahren und ehemalige Marktf\u00fchrer komplett von der Bildfl\u00e4che verschwunden sind.<\/p><p>All das hat eine ganz entscheidende Auswirkung: Der pers\u00f6nliche Umgang mit diesem immer intensiver werdenden Wandel wird zur wichtigsten Schl\u00fcsselkompetenz der Zukunft werden. Denn nur wir alleine entscheiden, ob wir auf den Zug der Ver\u00e4nderung mit aufspringen, oder ob wir am Bahnsteig stehen gelassen werden. Mut zur Ver\u00e4nderung wird zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil.<\/p><p>Und nur, damit wir uns richtig verstehen, ich spreche nicht von Ver\u00e4nderung um der Ver\u00e4nderung willen, sondern von Ver\u00e4nderung mit Sinn. Ver\u00e4nderung, um Ihre Ziele zu erreichen, um besser zu werden und als Team zu wachsen.<\/p><h2><strong>Ver\u00e4nderung beginnt mit Verantwortung<\/strong><\/h2><p>Es spielt \u00fcbrigens keine Rolle, ob Sie diese Entwicklung nun gut finden oder nicht. Sie werden das Rad der Zeit weder beschleunigen noch aufhalten k\u00f6nnen. Viel wichtiger ist, wie gut Sie auf m\u00f6gliche Zukunftsszenarien vorbereitet sind. Jede Ver\u00e4nderung im Au\u00dfen beginnt daher zuallererst im Inneren.<\/p><p>Wer Change aktiv gestalten und frischen Wind ins eigene Unternehmen bringen will, der muss Verantwortung \u00fcbernehmen. Denn nur wer als Pers\u00f6nlichkeit w\u00e4chst, der kann auch eine bessere F\u00fchrungskraft werden. Doch dazu ist nicht jeder bereit. Lieber klammert man sich an bew\u00e4hren Abl\u00e4ufen fest, sucht nach Ausreden, warum es nicht geht und wartet darauf, dass andere schon das Richtige tun werden.<\/p><p>Doch wenn alle darauf warten, dass jemand anders schon etwas tun wird, dann passiert \u00fcberhaupt nichts und es bleibt beim Stillstand. Und der ist in unserer heutigen Zeit gleichbedeutend mit R\u00fcckschritt.<\/p><h2><strong>Mut zur Ver\u00e4nderung = Aktive Gestaltung der Zukunft<\/strong><\/h2><p>Was hat das jetzt alles mit Ihrer Rolle als Manager und dem Thema Mut zur Ver\u00e4nderung zu tun? Einfache Antwort: Alles. Zuerst m\u00fcssen Sie immer sich selber und Ihr <a href=\"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/mindset\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mindset<\/a> ver\u00e4ndern. Doch noch viel wichtiger: Sie m\u00fcssen den Wandel in Ihrem Team, Ihrer Abteilung und in Ihrem Unternehmen nicht nur bestm\u00f6glich vorbereiten, sondern aktiv gestalten. Organisationen ver\u00e4ndern sich nur, wenn die Menschen sich ver\u00e4ndern.<\/p><p>Und ihr Job ist es, genau das sicherzustellen. Ein einzelner Mensch kann einen riesigen Unterschied machen. Ich k\u00f6nnte es niemals so gut formulieren wie <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Barack_Obama\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Barack Obama<\/a>, der einst sagte: \u201e<em>Ver\u00e4nderung geschieht nicht, indem wir auf andere Menschen oder eine andere Zeit warten. Wir selber sind diejenigen, auf die wir gewartet haben. Wir sind die Ver\u00e4nderung, nach der wir suchen<\/em>.\u201c Wie recht er doch hat.<\/p><p>Jede Ver\u00e4nderung beginnt immer damit, dass jeder einzelne, besonders aber die F\u00fchrungskr\u00e4fte eines Unternehmens, Verantwortung \u00fcbernehmen. F\u00fcr die eigenen Haltung, die eigenen Entscheidungen und die eigenen Taten. Und nat\u00fcrlich ist das nicht immer einfach. Ganz im Gegenteil, neue Wege zu beschreiten, alte Z\u00f6pfe abzuschneiden und die eigene Komfortzone zu verlassen kann durchaus schmerzhaft sein. Aber es lohnt sich, denn die langfristige Perspektive entsch\u00e4digt f\u00fcr den Aufwand, den wir in der Gegenwart betreiben.<\/p><h2><strong>Always Go First!<\/strong><\/h2><p>Um Verantwortung zu \u00fcbernehmen und Dinge aktiv zu ver\u00e4ndern, bedarf es keiner besonderen F\u00e4higkeiten, Kenntnissen oder Talente. Entscheidend ist einzig und alleine, dass Sie eine Entscheidung treffen. Dass Sie den Mut haben, die Initiative zu ergreifen. Mutter Teresa sagte einst: \u201e<em>Wenn jeder einzelne Mensch vor seiner eigenen T\u00fcr kehren w\u00fcrde, dann w\u00e4re die Welt ein sehr sauberer Ort.<\/em>\u201c\u00a0 Recht hatte sie, diese bemerkenswerte Dame.<\/p><p>Ich m\u00f6chte hinzuf\u00fcgen: Ihre pers\u00f6nliche Entwicklung und Ihre \u00e4u\u00dferen Ergebnisse sind eng miteinander verzahnt. Wenn Sie wollen, k\u00f6nnen Sie sofort beginnen. Und ehe Sie sich versehen, werden Sie damit eine gigantische Dominorallye ausl\u00f6sen, die sich auf Ihre Mitarbeiter, Kollegen und Kunden \u00fcbertragen wird.\u201c Gehen Sie mit gutem Beispiel voran und schaffen Sie Motivation zur Ver\u00e4nderung. Ich m\u00f6chte Ihnen gerne ein paar konkrete Beispiele geben.<\/p><h2><strong>Mut zur Ver\u00e4nderung: Zehn konkrete Dinge, die Sie sofort ver\u00e4ndern k\u00f6nnen<\/strong><\/h2><ol><li>Sie k\u00f6nnen jeden Tag mit einer positiven <a href=\"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/attituede\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Attitude<\/a> in die Firma kommen<\/li><li>Sie k\u00f6nnen jeden Tag mit Ihren Ideen, Worten und Entscheidungen ein Vorbild f\u00fcr Ihre Mitarbeiter sein<\/li><li>Sie k\u00f6nnen Ihre Arbeit jeden Tag mit Ehrgeiz, Leidenschaft und Herzblut erledigen<\/li><li>Sie k\u00f6nnen jeden Tag etwas daf\u00fcr tun, Ihre Mitarbeiter besser zu machen<\/li><li>Sie k\u00f6nnen jeden Tag dazu nutzen, gro\u00df zu tr\u00e4umen und mutig zu handeln<\/li><li>Sie k\u00f6nnen jeden Tag einen weiteren Schritt auf dem Weg zu Ihren Zielen machen<\/li><li>Sie k\u00f6nnen jeden Tag mit hohen Standards daf\u00fcr sorgen, dass Sie ein Vorbild f\u00fcr Ihre Mitarbeiter sind<\/li><li>Sie k\u00f6nnen jeden Tag Ver\u00e4nderung aktiv vorleben<\/li><li>Sie k\u00f6nnen jeden Tag ein Lob f\u00fcr Ihr Team aussprechen<\/li><li>Sie k\u00f6nnen jeden Tag daf\u00fcr nutzen, um als Pers\u00f6nlichkeit zu wachsen, und dadurch ein besserer Chef, ein besserer Manager und eine bessere F\u00fchrungskraft zu werden<\/li><\/ol><p>\u00a0<\/p><p>Sehen Sie, was ich meine? Wir alle k\u00f6nnen viel mehr ver\u00e4ndern, als wir es uns oftmals eingestehen wollen. Doch jede einzelne Ver\u00e4nderung steht und f\u00e4llt mit der Verantwortung. F\u00fcr die guten Ergebnisse, wie auch f\u00fcr die Dinge, die nicht so gut gelaufen sind. Das Motto hei\u00dft: Go First! Leben Sie Ver\u00e4nderung vor, und nehmen Sie Ihre Mitarbeiter, Kollegen und Kunden mit.<\/p><h2><strong>Ganz oder gar nicht \u2013 Ein bisschen Ver\u00e4nderung gibt es nicht <\/strong><\/h2><p>So weit, so gut. Doch nicht immer sind Sie als F\u00fchrungskraft von anstehenden Ver\u00e4nderungen begeistert. Aber was tun Sie, wenn die Unternehmensleitung ein Change Projekt ank\u00fcndigt, von dem Sie pers\u00f6nlich \u00fcberhaupt nicht \u00fcberzeugt sind? Hier kommt modernes <a href=\"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/leadership-german\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Leadership<\/a> ins Spiel. Denn das schlimmste, was Sie tun k\u00f6nnen, ist die halbherzige Variante \u00e1 la \u201eIch halte den Weg ja f\u00fcr v\u00f6llig falsch, aber die da Oben haben nun mal so entschieden.\u201c Diese Haltung \u00fcbertr\u00e4gt sich eins zu eins auf Ihr Team, und die Ver\u00e4nderung ist von vorneherein zum Scheitern verurteilt.<\/p><p>Nein, wenn Sie eine Ver\u00e4nderung angehen, dann mit Haut und Haaren. Mit voller \u00dcberzeugung. Mit der Begeisterung, die notwendig ist, um Ihre Mitarbeiter f\u00fcr die anstehenden Ma\u00dfnahmen anzustecken. Es kann durchaus sein, dass Sie hierf\u00fcr selber Ihre Perspektive \u00e4ndern m\u00fcssen, aber es ist der einzig m\u00f6gliche Weg.<\/p><p>Und wenn Sie die Ver\u00e4nderungen trotz aller Bem\u00fchungen nicht mit Ihren Werten, Prinzipien oder Vorstellungen vereinbaren k\u00f6nnen, dann gilt auch in diesem Fall die alte Weisheit: \u201e<a href=\"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/love-it-change-it-or-leave-it\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Love it. Change it. Or leave it.<\/a>\u201c Denn ein bisschen Ver\u00e4nderung gibt es genauso wenig wie ein bisschen schwanger zu sein, und die notwendigen Prozesse erfordern von allen Beteiligten ein hundertprozentiges Commitment und den vollen Einsatz ohne Handbremse. Das sind Sie sich selbst, besonders aber Ihrer Mannschaft schuldig.<\/p><h2><strong>Mut zur Ver\u00e4nderung<\/strong><\/h2><p>Die gro\u00dfe Kunst bei jeder Ver\u00e4nderung ist es, das Alte wertzusch\u00e4tzen, und gleichzeitig mutig neue Wege zu gehen. Nur so gelingt die magische Kombination aus Tradition und Moderne. Gehen Sie daher so oft es geht an den Rand Ihrer Komfortzone. Und dann einen Schritt weiter.<\/p><p>Dort kommen Sie in Situationen, mit denen Sie noch nie konfrontiert waren. Nur so k\u00f6nnen Sie wachsen und besser werden. Und doch ist es f\u00fcr viele Menschen so unglaublich schwer, denn Ver\u00e4nderung bedeutet immer einen Tausch von vermeintlicher Sicherheit gegen Unsicherheit. Am liebsten will man dann beides haben: Das Abenteuer der Ver\u00e4nderung und die Sicherheit, dass alles gut gehen wird. Aber das wei\u00df man immer erst hinterher und es gibt f\u00fcr nichts eine Garantie.<\/p><p>Doch nichts ist schlimmer, als wenn sie irgendwann zur\u00fcckblicken und es bereuen, dass Sie etwas nicht getan haben. Deshalb ist es so wichtig, dass der unb\u00e4ndige Drang nach Chancen gr\u00f6\u00dfer ist als die Angst vor dem Unbekannten.<\/p><p>Ich w\u00fcnsche Ihnen daher eine Menge Mut zur Ver\u00e4nderung. Ihre Ergebnisse in der Zukunft werden es Ihnen danken.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mut zur Ver\u00e4nderung. Es scheint, dass sich an dieser Eigenschaft der Erfolg von Change Management Projekten messen l\u00e4sst. Und diese sind notwendiger denn je. Haben Sie nicht auch manchmal das Gef\u00fchl, dass die Taktung, Intensit\u00e4t und Komplexit\u00e4t der auf uns einwirkenden Ver\u00e4nderungen immer weniger steuerbar wird? 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