{"id":33427,"date":"2023-10-11T08:11:16","date_gmt":"2023-10-11T06:11:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/?p=33427"},"modified":"2023-10-11T08:11:16","modified_gmt":"2023-10-11T06:11:16","slug":"never-normal-instead-of-new-normal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/never-normal-statt-new-normal\/","title":{"rendered":"Never Normal instead of New Normal: Why the future offers huge opportunities"},"content":{"rendered":"<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"33427\" class=\"elementor elementor-33427\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-9bc23df elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"9bc23df\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-1a27a13\" data-id=\"1a27a13\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-d0a88b3 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"d0a88b3\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Haben Sie schon mal vom Never Normal geh\u00f6rt? Nein, dann lesen Sie jetzt unbedingt weiter. Wir leben in Zeiten, in denen <a href=\"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/courage-to-change\/\">permanente Ver\u00e4nderung<\/a> das New Normal &#8211; das neue Normal &#8211; geworden ist. Diese Aussage h\u00f6rt man immer wieder. Kein Wunder, denn der Wandel sowohl in der Arbeitswelt, als auch in der Gesellschaft wird immer schneller, unberechenbarer und insbesondere intensiver. Und auch wenn an der Vorstellung des New Normal eine Menge dran ist, so greift die Beschreibung der neuen Normalit\u00e4t doch zu kurz. Warum das so ist, und wie ich die aktuellen <a href=\"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/was-ist-change-management\/\">Zeiten der Ver\u00e4nderung<\/a> stattdessen beschreiben w\u00fcrde, erfahren Sie in diesem Artikel.<\/p><h2>New Normal &#8211; Der Wunsch nach Stabilit\u00e4t im Chaos<\/h2><p>Wenn Sie schon einmal einen Roadtrip durch den Norden Amerikas gemacht haben, dann sind Sie s\u00fcdlich von Chicago m\u00f6glicherweise durch meine absolute Lieblingsstadt gefahren. Diesen Status hat der 52.736 Einwohner z\u00e4hlende Ort nicht etwa durch seine Architektur, sein kulturelles Angebot oder eine erfolgreiche Baseballmannschaft erhalten. Vielmehr ist es der Name, der mich fasziniert, denn die Stadt hei\u00dft Normal.<\/p><p>Wie \u00fcberall in den USA \u00fcblich steht am Ortsausgang ein Schild, dass die G\u00e4ste verabschieden soll. Der Text lautet: Leaving Normal. Kann es eine bessere Metapher f\u00fcr das Leben geben? Denn sp\u00e4testens seit die COVID-19 Pandemie unsere gewohnten Regeln und Abl\u00e4ufe komplett durchgesch\u00fcttelt hat, sollte auch der Letzte verstanden haben, dass es so etwas wie eine Normalit\u00e4t nicht mehr gibt. Daf\u00fcr sind die Krisen zu unberechenbar, die Ver\u00e4nderungen zu intensiv und die Notwendigkeit zur Anpassung zu dringend geworden. Eine Schlussfolgerung, die dann gerne gezogen wird, lautet dementsprechend auch: Welcome to the New Normal. Willkommen in der neuen Normalit\u00e4t.<\/p><h2>Never Normal statt New Normal<\/h2><p>Und ich kann das dahinterstehende <a href=\"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/mindset-german\/\">Mindset<\/a> durchaus verstehen, denn wir Menschen sehnen uns nun mal nach Best\u00e4ndigkeit, Routinen und gewohnten Abl\u00e4ufen. Nach all den Unsicherheiten der letzten Jahre lechzen wir danach, dass die Welt endlich wieder normal wird. Und wenn es schon nicht mehr ganz so wie fr\u00fcher sein kann, dann doch wenigstens in einer neuen Form, also einem neuen Normal.<\/p><p>Aber was w\u00e4re, wenn es nie wieder so wird wie fr\u00fcher? Was w\u00e4re, wenn 2019 nur noch eine Erinnerung an die gute, alte Zeit w\u00e4re? Was w\u00e4re, wenn die intensiven Ver\u00e4nderungen bleiben und zu einem Dauerzustand w\u00fcrden? Hier kommt eine gro\u00dfe Idee: Vergessen Sie das Konzept des New Normal. Stattdessen m\u00f6chte ich Ihnen eine alternative Botschaft vorschlagen:<\/p><p><em><strong>Welcome to the Never Normal. Willkommen im Zeitalter, in dem nichts mehr normal ist.<\/strong><\/em><\/p><p>Die Welt wird einfach nicht mehr so sein, wie wir es gewohnt waren. Was wir alle instinktiv sp\u00fcren, belegen auch die aktuellen Studien. Laut <a href=\"https:\/\/www.mckinsey.com\/capabilities\/strategy-and-corporate-finance\/our-insights\/innovation-in-a-crisis-why-it-is-more-critical-than-ever\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">einer McKinsey Umfrage<\/a> unter 200 Organisationen in verschiedenen Branchen sagen 90% der Entscheider, dass die Art und Weise, wie das Business funktioniert, sich fundamental ver\u00e4ndern wird. Auch unser Alltag l\u00e4sst sich mit vielen Worten Beschreiben. Normal ist keines davon. Macht Ihnen der Gedanke daran Angst? Keine Sorge, Sie sind damit nicht alleine. Denn wenn Ver\u00e4nderungsvorhaben scheitern, egal ob im pers\u00f6nlichen Alltag oder im Job, dann selten, weil Menschen nicht bereit w\u00e4ren, neue Ideen zu akzeptieren. Es liegt vielmehr an der Angst davor, die alten loszulassen.<\/p><h2>Das Zeitalter des Never Normal: Eine riesige Chance wartet<\/h2><p>Ein guter erster Schritt, um das Zeitalter des Never Normal zu begr\u00fc\u00dfen w\u00e4re, den <a href=\"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/recognizing-the-resolution-of-beliefs\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Glaubenssatz<\/a> zu verlernen, dass Krisen immer gleichbedeutend mit Entbehrungen, Niedergang und riesigen Problemen w\u00e4ren. Denn in Zeiten der Ver\u00e4nderung gab es in der Geschichte schon immer Menschen, die erfolgreiche Unternehmen gegr\u00fcndet, bahnbrechende Erfindungen gemacht und au\u00dfergew\u00f6hnliche Ideen entwickelt haben.<\/p><p>Jeff Bezos erkannte in den 1990er Jahren, dass die Welt durch die Verbreitung des Internets nie mehr so sein w\u00fcrde, wie vorher. Also k\u00fcndigte er seinen gut bezahlten Job bei D.E. Shaw, zog nach Seattle und gr\u00fcndete einen virtuellen Buchladen, der heute als Amazon bekannt ist. Der Unternehmer Bodo Janssen traute sich w\u00e4hrend einer gro\u00dfen Krise seiner Hotelkette Upstalsboom entgegen allen Gepflogenheiten die Mitarbeitenden und den Faktor Sinn in den Mittelpunkt zu stellen und sorgte mit dem Paradigmenwechsel der stillen Revolution f\u00fcr einen Turnaround. Bekannte Marken wie Uber, Airbnb, WhatsApp oder Slack wurden w\u00e4hrend der Finanzkrise 2008 gegr\u00fcndet, und auch w\u00e4hrend der Corona Pandemie erblickten mehr Technologie-Start-ups das Licht der Welt als in den Jahren davor.<\/p><p>Die schlechteste Strategie in der \u00c4ra des Never Normal ist es, abzuwarten, zu z\u00f6gern und zu hoffen, dass sich die Vergangenheit durch Zufall irgendwie in die Zukunft \u00fcbertragen lie\u00dfe. Obwohl Kodak der absolute Marktf\u00fchrer im Bereich der Fotografie war, setzte man lieber auf die Verbesserung des Farbfilms und \u00fcberlie\u00df der Firma Logitech die Massenverbreitung der Digitalkamera.<\/p><p>Das Automobil wurde nicht von Kutschenbauern, der Personal Computer nicht von Schreibmaschinenherstellern und digitale Bezahlsysteme nicht etwa von Banken, sondern von den Handyproduzenten Telenor Mobil und Ericsson erfunden. Woran das liegt? Weil das Prinzip Hoffnung und das Festhalten an den <a href=\"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/success-is-not-luck-2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Erfolgen<\/a> fr\u00fcherer Jahre noch nie ein guter Berater waren. Weil man in Zeiten, die von intensiven Ver\u00e4nderungen gepr\u00e4gt sind, mit einem bequemen weiter so einfach keinen Blumentopf gewinnen kann.<\/p><h2>Tsch\u00fcss, New Normal. Moin Never Normal<\/h2><p>Je eher Sie daher das Konzept des Never Normal nicht nur akzeptieren, sondern als Ihren gr\u00f6\u00dften Verb\u00fcndeten umarmen, desto gr\u00f6\u00dfer k\u00f6nnen Ihre Durchbr\u00fcche sein. Insbesondere in Krisen trennt die bewusste Anwendung des <a href=\"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/unchange-mindset-modell\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">UnChange Mindsets<\/a> die Spreu vom Weizen. Denn je stabiler und fester Ihre Wurzeln sind, desto flexibler k\u00f6nnen Sie im Denken und Handeln sein. Und je h\u00e4ufiger Sie den Fokus auf Chancen und M\u00f6glichkeiten richten, desto eher k\u00f6nnen Sie lernen, die bekannten Wege zu verlassen, und Dinge auszuprobieren, die sich vorher noch niemand getraut hat.<\/p><p>Einer meiner Lieblingsautoren ist James Patterson, dessen B\u00fccher sich bis heute \u00fcber 100 Millionen Mal verkauften. Doch sein Start ins Leben eines Schriftstellers lief eher suboptimal. Nachdem er seinen Job als Werbetexter in einer Agentur aufgab, um sich voll und ganz dem Schreiben zu widmen, verkauften sich nur knapp 10.000 Exemplare seines Debutromans The Thomas Berryman Number.<\/p><p>Eine mehr als d\u00fcrftige Zahl. Also beschloss er, f\u00fcr sein n\u00e4chstes Werk &#8211; den Thriller <a href=\"https:\/\/amzn.to\/3QbV7UZ\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Along Came a Spider<\/a> &#8211; mit den Konventionen der Buchbranche zu brechen und etwas vollkommen Neues zu probieren. Er wollte das Buch mit TV-Werbung einem breiten Publikum vorstellen. Die Antwort seines Verlags: &#8222;Auf keinen Fall. Zu teuer. Die Leser wollen keine Buchwerbung im Fernsehen erhalten.&#8220;<\/p><p>Doch Patterson gab nicht auf und produzierte die Werbespots mit seinem eigenen Geld. Die Qualit\u00e4t \u00fcberzeugte auch den Verlag, der sich bereit erkl\u00e4rte, die die H\u00e4lfte der Kosten f\u00fcr die Kampagne zu \u00fcbernehmen. War es ein mutiger Schritt? Definitiv. Noch nie wurde ein Buch im nationalen Fernsehen mit Anzeigen beworben. Es war eine Aktion jenseits der Normalit\u00e4t. Hat es sich gelohnt? Und wie. Das Buch kletterte zum Erscheinungstermin direkt auf Platz neun der New York Times Bestsellerliste, es wurden bis heute \u00fcber f\u00fcnf Millionen Exemplare verkauft und Along Came a Spider ist bis heute Pattersons erfolgreichstes Werk. Gleichzeitig war es der Startschuss f\u00fcr eine der bemerkenswertesten Karrieren in der Literaturgeschichte. Das Verm\u00f6gen von James Patterson wird heute auf knappe 100 Millionen Dollar gesch\u00e4tzt und er ver\u00f6ffentlich jedes Jahr mehrere neue B\u00fccher.<\/p><h2>Embrace the Change &#8211; Umarmen Sie die Ver\u00e4nderung<\/h2><p>Liebe Leserinnen und Leser dieses Blogs, in welchen Bereichen Ihres Lebens ist es an der Zeit, die bequemen Pfade zu verlassen, und jenseits der Normalit\u00e4t Spuren zu hinterlassen? Denn genau dort, in den unerforschten Gebieten des Never Normal liegen die gr\u00f6\u00dften Chancen. Wenn Sie sich entscheiden, Ihre unbewussten und limitierenden Glaubenss\u00e4tze zu identifizieren und die Segel zu neuen Ufern zu setzen. Nat\u00fcrlich wird Ihnen der Wind dabei h\u00e4ufig direkt von Vorne ins Gesicht blasen.<\/p><p>Je mutiger Ihre Ideen sind, desto mehr wird man sie bek\u00e4mpfen, bel\u00e4cheln oder sogar versuchen in die Ecke von realit\u00e4tsfernen Spinnern zu dr\u00e4ngen. Mein Lieblingsbeispiel ist <a href=\"https:\/\/twitter.com\/JoeKaeser\/status\/1192786315143716866\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ein Tweet<\/a> des ehemaligen Siemens Chefs Joe K\u00e4ser vom 8.11.2019, in dem er Elon Musk als &#8222;kiffenden Kollegen aus den USA bezeichnet, der von Peterchens Mondfahrt spricht&#8220;. Aber wenn es jemanden gibt, der das Konzept des Never Normal mit Haut und Haaren verinnerlicht hat, dann ist es der Vision\u00e4r aus S\u00fcdafrika.<\/p><p>Heute, vier Jahre nach dem Tweet ist das Tesla Modell Y der meistverkaufte PKW in Deutschland, Starlink versorgt viele Teile der Welt mit Highspeed Internet und Musks Raumfahrtfirma SpaceX hat nicht nur die NASA in Sachen Innovationsf\u00e4higkeit \u00fcberholt, sondern f\u00fchrt auch l\u00e4ngst kommerzielle Fl\u00fcge ins Weltall durch.<\/p><h2>Der gr\u00f6\u00dfte Erfolgsfaktor des Never Normal Zeitalters<\/h2><p>Denken Sie immer dran. Es ist Ihr Leben. Und nur Sie bestimmen, wie Sie es leben, welche <a href=\"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/set-goals\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Goals<\/a> Sie erreichen und welche Tr\u00e4ume Sie in die Tat umsetzen wollen. Wichtig dabei ist, dass Sie die richtige Balance finden. Denn nat\u00fcrlich ist nicht alles Neue automatisch gut. Und nicht alles ist per se schlecht. Aus diesem Grund ist jedes Ver\u00e4nderungsvorhaben auch immer ein wenig wie der ber\u00fchmte Ritt auf der Rasierklinge.<\/p><p>Auf der einen Seite sollten wir uns immer wieder fragen, was gut funktioniert, sich bew\u00e4hrt hat und wir es daher bewahren wollen. Und gleichsam sollten wir nie die Bereitschaft verlieren, Prozesse, Ziele, Strategien und insbesondere uns selber radikal auf den Pr\u00fcfstand zu stellen und einer bewussten Disruption zu unterziehen. Das Zauberwort ist dabei das Wort bewusst. Denn dies ist der entscheidende Erfolgsfaktor, der in unsicheren und st\u00fcrmischen Zeiten daf\u00fcr sorgt dass Dinge geschehen werden, von denen andere Menschen nicht einmal zu tr\u00e4umen wagen.<\/p><p>Denn wenn Bewusstheit in Ihr Leben Einzug erh\u00e4lt, dann sind Sie nicht nur in der Lage, Ihre unbewussten Eisberge zu durchbrechen, sondern Ihre Lebensqualit\u00e4t dramatisch zu erh\u00f6hen. Weil Sie der Beliebigkeit Lebewohl sagen. Weil Sie Ihrem Umfeld Orientierung bieten. Und weil Sie nur noch mit Intention (also bewusst) kommunizieren und wirken. Hier kommt eine weitere gro\u00dfe Idee in diesem Artikel: <em><strong>Bewusstheit schl\u00e4gt alles.<\/strong><\/em><\/p><h2>Bewusstheit sorgt f\u00fcr Orientierung im Never Normal<\/h2><p>Bewusstheit schl\u00e4gt alles. Ja, wirklich alles. Andere m\u00f6gen schlauer, schneller oder talentierter sein. Wenn Sie mit der richtigen Intention an Ihre Aufgaben gehen, werden Sie immer den ber\u00fchmten Schritt vorne sein. Weil nichts eine derart gro\u00dfe Kraft besitzt, wie die richtige <a href=\"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/intention-meaning\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Intention<\/a>. Weil Sie nicht l\u00e4nger zuf\u00e4llig, beliebig und belanglos agieren, sondern jedem einzelnen Moment Ihres Lebens eine konkrete Bedeutung geben. Das gilt f\u00fcr die kleinen Situationen des Alltags, besonders aber f\u00fcr die gro\u00dfen Herausforderungen in Zeiten des Never Normal. Warum?<\/p><p>\u00b7 Bewusstheit sorgt f\u00fcr Klarheit<br \/>\u00b7 Bewusstheit st\u00e4rkt Ihr Selbstbewusstsein<br \/>\u00b7 Bewusstheit eliminiert Zweifel<br \/>\u00b7 Bewusstheit kn\u00fcpft ein unsichtbares Band zwischen zwei Menschen<br \/>\u00b7 Bewusstheit schafft Gewissheit<br \/>\u00b7 Bewusstheit erzeugt positive Gef\u00fchle<br \/>\u00b7 Bewusstheit ersetzt Belanglosigkeit durch Bedeutung<br \/>\u00b7 Bewusstheit sorgt f\u00fcr den richtigen Fokus<br \/>\u00b7 Bewusstheit motiviert<br \/>\u00b7 Bewusstheit ist wichtiger als alle Techniken, Methoden und Prozesse zusammen<br \/>\u00b7 Bewusstheit durchbricht Ihre ganz pers\u00f6nlichen Eisberge<\/p><p>Je nachdem, von welchem Ausgangspunkt Sie starten, bedeutet es nat\u00fcrlich ein wenig Arbeit, die Wurzel der Bewusstheit in den Mutterboden Ihres Mindsets wachsen zu lassen. Aber je h\u00e4ufiger Sie bewusst denken, entscheiden, kommunizieren und handeln, desto eher durchbrechen Sie die <a href=\"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/unbewusste-selbstsabotage\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">unbewusste Selbstsabotage<\/a> und entwickeln positive Automatismen. Und dann geschieht etwas Spannendes, ja fast schon Magisches.<\/p><p>Sie werden all das mit einer gro\u00dfen Portion Gelassenheit und Leichtigkeit angehen. Sie werden nicht nur au\u00dfergew\u00f6hnliche Ergebnisse erzielen, ein Leben mit Bedeutung f\u00fchren und Spuren auf den Wegen jenseits der Normalit\u00e4t hinterlassen. Ich k\u00f6nnte es nie so gut formulieren wie der Lyriker Walt Whitman, der es mit folgendem Satz auf den Punkt brachte: &#8222;Im Walde zwei Wege boten sich mir dar und ich ging den, der weniger betreten war &#8211; und das ver\u00e4nderte mein Leben.&#8220; Dem ist nichts hinzuzuf\u00fcgen.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Haben Sie schon mal vom Never Normal geh\u00f6rt? Nein, dann lesen Sie jetzt unbedingt weiter. Wir leben in Zeiten, in denen permanente Ver\u00e4nderung das New Normal &#8211; das neue Normal &#8211; geworden ist. Diese Aussage h\u00f6rt man immer wieder. Kein Wunder, denn der Wandel sowohl in der Arbeitswelt, als auch in der Gesellschaft wird immer [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":33428,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-33427","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-alle"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33427","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=33427"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/33427\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/33428"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=33427"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=33427"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.grzeskowitz.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=33427"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}