Selbstbild als Schlüssel für Persönlichkeitsentwicklung

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Das Selbstbild. Oftmals stiefmütterlich behandelter Erfolgsfaktor der Persönlichkeitsentwicklung. Dies würde ich gerne ändern. Darf ich Ihnen daher eine kühne Aussage präsentieren? Hier ist sie: Die wichtigste Meinung, die Sie jemals haben werden, ist die über sich selbst. Wenn Sie meinen Artikel zum Change Diamanten gelesen haben, dann wissen Sie ja bereits, wie wichtig Ihre Identität für erfolgreiche Veränderung ist. Der Umgang mit anstehenden Herausforderungen fällt Ihnen umso leichter, je gefestigter Ihre Persönlichkeit ist. Je mehr Sie in sich ruhen und auf gefestigte Glaubenssätze und Werte zurückgreifen, desto einfacher können Sie auf turbulente Entwicklungen im außen reagieren. Genau deshalb ist die persönliche Entwicklung auch so wichtig, denn inneres Wachstum und äußere Ergebnisse gehen immer Hand in Hand.

Aber wenn ich Ihnen jetzt die Frage stellen würde, wer Sie sind, wären Sie dann in der Lage, mir eine umgehende und überzeugende Antwort zu geben? Nein, mir geht es nicht um Titel, Positionen oder eine der vielen Masken, die Sie in den unterschiedlichsten Lebensbereichen mehr oder weniger gerne tragen. Ich bin nur an Ihnen als Persönlichkeit mit all ihren spannenden Facetten interessiert. Warum ich darauf so explizit hinweise?

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass sich viele Menschen hauptsächlich über eine bestimmte Rolle definieren und ihre gesamte Persönlichkeit darauf aufbauen? Sie sind Martinas Ehemann, Prokurist der Firma Kunststoff Meier, Steffis Mutter oder Vorsitzender des Kleingartenvereins Zepernick und gehen mit Haut und Haar in dieser Identität auf. Aber was bleibt, wenn Martina sich scheiden lässt, Kunststoff Meier pleitegeht, Steffi aus dem elterlichen Haus auszieht oder der geliebte Kleingartenverein einen neuen Vorstand wählt? Meistens nicht sehr viel. Manchmal sogar gar nichts. Und das ist tragisch. Denn Ihr Selbstbild ist Fix- und Angelpunkt des gesamten Lebens und damit auch jeder Veränderung.

Die Kraft des Selbstbilds

Welche Rolle eine starkes Selbstbild spielen kann, möchte ich Ihnen anhand einer kleinen Geschichte veranschaulichen. Im US-Bundesstaat Tennessee wuchs in den 40er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts ein kleiner Junge in sehr einfachen Verhältnissen auf. Er hatte nicht viele Freunde und die Leute mieden ihn, weil er in der falschen Straße im falschen Stadtviertel lebte. Oftmals wurde er als Abschaum oder gar als Schlimmeres beschimpft. Doch tief in diesem kleinen Jungen brannte die Flamme der Leidenschaft und er hatte es sich schon früh in den Kopf gesetzt, es zu etwas Besonderem zu bringen. Er wollte jemand sein und verfolgte diesen Traum mit allem, was er hatte.

Seine Liebe galt der Musik. Er besaß zwar eine alte Gitarre, konnte diese aber nicht stimmen. Trotzdem gab er niemals auf. Vor seinem geistigen Auge sah er sich schon auf einer Bühne stehen, während ihm das Publikum zujubelte. Obwohl er noch gar nicht spielen konnte, war er in seinem Kopf bereits Gitarrist. Der Cousin seines einzigen Freundes war der Musiker Lonzo Green, der dem Jungen aus Mitleid beibrachte, wie man Akkorde greift. Von seinem eigenen Traum angetrieben, übte der Kleine wie ein Besessener und machte schnell Fortschritte.

Er ließ sich von den vielen negativen Programmierungen seines Umfeldes nicht beeindrucken und ergriff die Chance, die sich ihm bot. Und viele Jahre später drückte dieser Junge namens Elvis Presley der ganzen Welt seinen Stempel auf und prägte eine ganze Generation mit seiner Musik und seiner Leidenschaft. Der Rock ’n‘ Roll war geboren. Auch wenn alle Rahmenbedingungen gegen Elvis sprachen, widerstand er der Versuchung, sich als Opfer zu fühlen. Durch seine kraftvolles Selbstbild und seine einmalige Einstellung hatte er sich einfach die passenden Umstände geschaffen.

Die Identität als Dreh- und Angelpunkt von Veränderungen

Diese Geschichte zeigt eines sehr deutlich. Jede Veränderung hat ihren Ursprung in der eigenen Identität. Das Bild, was Sie von sich selbst haben, wird sich über kurz oder lang in der Realität manifestieren. Andersherum können Sie keinen dauerhaften Erfolg haben, wenn Ihre Gedanken und Handlungen nicht mit diesem inneren Bild übereinstimmen. Oder etwas einfacher formuliert: Wenn Sie es nicht sehen können, dann werden Sie es nicht erleben. Und hier kommen die unbewussten Programmierungen ins Spiel, die schon in jungen Jahren Ihre Persönlichkeit beeinflussen und prägen.

Es ist einfach unglaublich schwer, eine optimale Einstellung in Bezug auf Veränderung zu entwickeln, wenn Ihr Selbstbild von limitierenden Programmierungen und Versagerbotschaften dominiert wird. Dies führt dann dazu, dass Sie sich selbst nicht als wertvoll oder gar als Verlierer sehen und die erfolgreichen, die wohlhabenden und die begehrenswerten Menschen immer „die anderen“ sind, die in einer ganz anderen Welt leben.

Ihr Selbstbild wird sich früher oder später in der Realität widerspiegeln. Sehen Sie sich als Gewinner, werden Sie ein Gewinner. Sehen Sie sich als Verlierer, dann werden Sie auf unbewusster Ebene alles dafür tun, damit sich dieses Bild ebenfalls in der Realität manifestiert.

Das Selbstbild prägt die Realität

Heute Morgen habe ich wieder mal eine dieser Geschichten gelesen, in denen von einem Lottogewinner berichtet wurde, der seinen Millionengewinn innerhalb eines Jahres komplett verjubelt hat und nun wieder von Hartz IV leben muss. Warum? Sein Selbstbild war das eines Versagers. Und auch wenn er auf der rationalen Ebene alles dafür gegeben hätte, dazu zu gehören und ein erfolgreicher Mensch zu sein, glich sich die Realität eben seiner Identität an.

Auch viele Spitzensportler verdienen in jungen Jahren mehrere Millionen und leben später am Rande des Existenzminimums, weil Sie falsche Investitionen tätigen oder einfach zu viel ausgeben. Und so mancher Unternehmer baut eine Firma nach der anderen auf, die dann am Ende doch in der Pleite endet.

Aber woran liegt es, dass dem rasanten Aufstieg in diesen Fällen auch ein ebenso dramatischer Absturz folgt? Diese Menschen haben genügend Intelligenz, arbeiten hart und mit mindestens genauso viel Leidenschaft, wie alle anderen auch. Und wenn wir sie fragen würden, ob Sie wirklich erfolgreich und wohlhabend sein wollen, dann würden sie diese Frage aus tiefstem Herzen bejahen. Doch wenn wir genau hinschauen, dann würden wir mit großer Sicherheit einen geringen Selbstwert vorfinden, der sich dann in einer entsprechenden Identität widerspiegelt.

Vor einigen Jahren ging die Geschichte von Vince Young durch die Presse. Er ist Footballprofi in der amerikanischen NFL und hatte in jungen Jahren einen kometenhaften Aufstieg erlebt. Als einer der wenigen schaffte er den Sprung aus dem Slum einer Großstadt ins Rampenlicht des schillernden Sports. Mit Anfang zwanzig war er bereits Multimillionär und ihm wurde eine große Karriere als Quarterback prophezeit.

Doch seine Identität war immer noch die aus den Tagen, als er als kleiner Junge für jede warme Mahlzeit hart kämpfen musste. Sein Selbstwert war so gering, dass er es sich in der Tiefe seines Unterbewusstseins nicht vorstellen konnte, so viel Erfolg und Geld wirklich zu verdienen. Er selbst sah sich immer noch als den armen Schlucker, den Loser und den Versager von früher. Und es dauerte nicht lange, da hatten sich die äußeren Umstände seinem (unbewussten) Bild von sich selbst angepasst. Er verlor alles, was er besaß, ging durch eine schwere Krise und sitzt heute auf einem riesigen Schuldenberg.

Wie sieht Ihr Selbstbild aus?

Kommen wir nun zur Frage, auf die Sie wahrscheinlich schon warten. Wie sieht es mit Ihrem Selbstbild aus? Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es einer Menge Mut bedarf, die eigene Meinung über sich selbst kritisch zu überprüfen. Es ist das Leichteste überhaupt, dies bei anderen zu tun. Aber es ist das Härteste der Welt, den ehrlichen Blick in den Spiegel zu wagen. Doch ohne geht es einfach nicht. Was auch immer Sie sich vornehmen und was Sie auch erreichen wollen, alles beginnt mit der Vision, die Sie von sich selbst haben.

Schon Muhammad Ali wusste um die Kraft des Selbstbilds. Von ihm stammt die Aussage: „Ich bin der Größte. Und ich habe das schon gesagt, bevor ich wusste, dass ich es war.“ Die Realität passt sich der Identität an. Bei Ali war seine starke Persönlichkeit so stark ausgeprägt, dass es eines Tages zu folgender Begebenheit kam, als er in einem Flugzeug von New York nach San Francisco fliegen wollte. Die Stewardess kam auf ihn zu und sagte freundlich: „Herr Ali, würden Sie zum Start bitte den Sicherheitsgurt anlegen.“ Die Antwort des Box-Champs kam prompt: „Nein. Superman braucht keinen Sicherheitsgurt.“ Doch die Stewardess war schlagfertig und antwortete: „Das mag schon sein. Aber Superman braucht auch kein Flugzeug.“

Auch Torwart-Titan Oliver Kahn nutzte das Prinzip eines kraftvollen Selbstbilds, als er in den Anfangsjahren seiner Karriere beschloss, das Mittelmaß hinter sich zu lassen und stattdessen ein Ausnahmesportler zu sein. Er war sich zwar bewusst, dass er noch einen weiten Weg vor sich hatte und noch viel lernen musste, aber in seinem Kopf hatte sich ein Bild eingebrannt.

Obwohl er sich als junger Mann beim Karlsruher SC gerade erst seine ersten Sporen verdiente, sah er sich vor seinem geistigen Auge schon als besten Torwart der Welt. Und dieses Selbstbild manifestierte sich dann Jahre später fast schon automatisch in der Realität und sorgte dafür, dass Oliver Kahn in der gesamten Welt ein Vorbild wurde für Willenskraft und die Fähigkeit, niemals aufzugeben.

Selbstbild als wichtigster Faktor der Persönlichkeitsentwicklung

Doch zurück zur Frage, wer Sie sind. Und wer Sie sein wollen. Während Sie diese Worte lesen, haben Sie bereits ein Selbstbild, das in großem Maße Ihre Einstellung und damit Ihre Ergebnisse im Leben beeinflusst. Die entscheidende Frage ist daher nicht, ob Sie eine Identität haben, sondern ob Sie diese bewusst gewählt haben. Die Alternative wäre nämlich, dass sie eher zufällig entstanden ist. Wenn das Selbstbild so eine wichtige Rolle bei Veränderungsprozessen spielt, dann lohnt es sich, dieses bewusst und mit Blick auf die Zukunft festzulegen. Denken Sie immer dran: Sie müssen zuerst jemand sein, um etwas tun und danach etwas haben zu können.

Das Schöne an dieser Entscheidung ist, dass Sie keinerlei Beschränkungen oder gar Limitierungen unterliegen. Fragen Sie sich einfach: „Wer bin ich jetzt und wer will ich in zwei Jahren sein?“ Ich weiß, dass es hierfür oft einer Menge Mut bedarf. Denn unserem Umfeld, den Kollegen und der Welt da draußen können wir etwas vormachen.

Es ist leicht, in eine Rolle zu schlüpfen, auch wenn sie uns nicht so wirklich gefällt. Aber den Typen, der uns jeden Morgen im Spiegel anblickt, den können wir auf Dauer nicht belügen. Weil er uns in schöner Regelmäßigkeit daran erinnert, was wichtig ist und was wirklich zählt. Geben Sie sich also hemmungslos Ihren mutigen Träumen hin und lassen Sie Ihre Vision für sich arbeiten. Dann formulieren Sie, wer Sie sind und wer Sie sein wollen. Ein erfolgreicher Unternehmer, eine liebende Ehefrau, ein berühmter , eine respektierte Führungskraft oder auch ein inspirierender Musiker. Alles ist möglich.

Welches Selbstbild wählen Sie?

„Aber Ilja“, werden Sie jetzt möglicherweise einwenden, „bei mir ist das anders. Ich bin doch nur ein kleiner Angestellter, der Frau und Kinder hat und seine Rechnungen zahlen muss. Ich kann doch auf keinen Fall ein Komponist von Opern oder ein Besitzer eines veganen Restaurants sein.“ Hierauf möchte ich Ihnen nur eines antworten: Sie ahnen ja gar nicht, welches Potenzial in Ihnen schlummert und nur darauf wartet, an die Oberfläche befördert zu werden. Und Sie können wirklich alles im Leben sein und erreichen.

Sobald Sie bereit sind, die Überzeugung aufzugeben, dass Sie es nicht können. Und dieser Satz ist es wirklich wert, dass Sie ihn ein zweites Mal lesen. Wir greifen ihn noch einmal auf, wenn wir zu den vier W‘s der Veränderung kommen. Wichtig ist dabei, dass Sie Ihr Selbstbild nicht nur verbal formulieren, sondern es sich auch so lebendig und real wie möglich vor Ihrem geistigen Auge vorstellen. Denn auf diese Weise kommt Ihr Gehirn wieder ins Spiel. Für Ihr Gehirn macht es nämlich keinen Unterschied, ob Sie sich etwas nur vorstellen oder ob es tatsächlich passiert. Doch wenn Sie es nicht sehen können, werden Sie es nicht erleben.

Der Gran Torino Effekt der Persönlichkeitsentwicklung

Ja, ich weiß, was Sie jetzt denken: „Ach komm schon, Ilja, das ist doch ein alter Hut und eher eine Metapher ohne großen praktischen Wert.“ Weit gefehlt, lieber Leserin, lieber Leser. Kennen Sie den Film Gran Torino mit Clint Eastwood? Ich kann mich noch gut an den Tag erinnern, als ich diesen im Kino gesehen habe. Noch lange nach dem Ende war ich von der emotionalen Geschichte um den knurrigen Eigenbrötler Walt Kowalski beeindruckt, der im Laufe der Handlung immer mehr seine herzliche Seite zeigt und sich mit einem asiatischen Nachbarsjungen anfreundet.

Und ich werde es nie vergessen, wie sämtliche Kerle im Kinosaal (mich übrigens eingeschlossen) heulten wie die Schlosshunde, als Walt Kowalski kurz vor Schluss erschossen wurde, begleitet von den traurigen Klängen von Jamie Cullums Titelsong, und dadurch seinen kleinen Freund und dessen Familie rettete. Nun ja, manchmal bin eben auch ich nah am Wasser gebaut. Und nun lassen Sie uns noch einmal über die Möglichkeiten der Vorstellungskraft reden. Jeder einzelne im Kino wusste ganz genau, dass es nur ein Film war.

Uns allen war bewusst, dass Clint Eastwood gar nicht tot war, sondern für seine grandiose schauspielerische Leistung ein Vermögen erhalten hat. Jeder wusste, dass diese Szene nur in unserer Vorstellung stattfand und dass es in Wirklichkeit nur viele einzelne Pixel auf einer weißen Leinwand waren. Und doch ließ unser Gehirn das Erleben so real werden, dass wir um die Wette weinten. Und die gleiche Kraft liegt in der Vorstellung Ihrer Vision und Ihres Selbstbilds.

Entscheiden Sie sich bewusst für Ihre Selbstbild und Ihre Identität

Entscheiden Sie sich bewusst für die Persönlichkeit, die Sie sein wollen. Und seien Sie dabei unbedingt ehrlich zu sich selbst. Es geht hier weder um Masken noch um äußere Fassaden noch darum, die Erwartungen anderer zu erfüllen. Ganze Generationen haben ein unglückliches Leben gelebt, nur weil die Eltern unbedingt wollten, dass man Rechtsanwalt, Tierarzt oder Steuerberater wird, obwohl man eigentlich davon geträumt hat, Maler, Komponist oder Restaurantbesitzer zu sein.

Das einzige, was zählt, ist Ihr ganz individueller Kern. Ihre Einzigartigkeit. Die Werte, die für Sie wichtig sind und die Ihnen eine hohe Lebenszufriedenheit garantieren. Und dann treffen Sie eine Entscheidung. Wer wollen Sie sein? Und wie soll Ihre eigene Identität in all den verschiedenen Facetten aussehen? Träumen Sie groß. Träumen Sie mutig. Wählen Sie Ihre Persönlichkeit, träumen Sie von deren Erfolgen und stellen Sie sich das so realistisch vor wie möglich. Je detaillierter und anziehender Ihre inneren Bilder werden, desto leichter kann der Gran-Torino-Effekt für Sie in Aktion treten und Ihre heutige Vorstellung zur täglich gelebten Realität von morgen werden lassen.

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  • Wir glauben, dass in jedem Menschen ein großes Feuer lodert, das nur darauf wartet, entzündet zu werden.
  • Wir glauben, dass sich alles verändert, wenn Sie sich verändern.
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  • Dankbarkeit: Wir gehen mit einer Attitude of Gratitude durchs Leben. Wir geben, bevor wir nehmen.
  • Diversity: Wir respektieren jeden Menschen so wie er ist und behandeln ihn individuell.
  • Integrität: Wir lassen Taten sprechen und tun, was wir angekündigt haben.
  • Unterstützung: Niemand gewinnt allein. Deshalb ist uns das Team heilig.
  • Familie: Erfolg hat bei uns eine klare Reihenfolge: Family First, dann kommt das Business.
  • Bedeutung: Für uns ist Job nicht nur Job. Unser gesamtes Wirken beruht auf Sinnhaftigkeit, um die Welt jeden Tag ein Stück besser zu machen.
  • Humor: Wir lachen gerne und viel, besonders über uns selbst. Denn für uns muss Arbeit vor allem eins: Spaß machen!
  • Qualität: Wir haben hohe Ansprüche an unsere Produkte, unseren Service, besonders aber an uns selbst.
Natürlich gibt es für uns auch einige NO-GO‘s:

Gleichgültigkeit. Beliebigkeit. Feigheit. Egoismus. Rumeierei. Zynismus. Humorlosigkeit. Schwarzmalerei. Gewalt. Hass. Dogmatismus. Besserwisserei. Opportunismus.

Mission

Unternehmensphilosophie

Die Unternehmensphilosophie basiert auf unserem gesamten Denken, Handeln und Wirken. Unternehmen verändern sich, wenn die Menschen sich verändern. Deshalb glaube ich fest an zwei Dinge: An die Kraft der individuellen Persönlichkeit und die Magie einer von starken Werten getriebenen Veränderungskultur. Wenn sich die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Menschen mit den übergeordneten Organisationszielen im Einklang befinden, entsteht ein magischer Cocktail aus Leidenschaft, Commitment und operativer Exzellenz. Dies haben wir in unserem Mission Statement zusammengefasst:

“Mein Businessansatz ist radikal menschlich, denn ich bin der festen Überzeugung, dass der Mensch in Zeiten der immer schneller werdenden Veränderung der wichtigste Erfolgsfaktor der Zukunft ist. Ich helfe Menschen dabei, ein auf Selbstbestimmung, persönlicher Freiheit und Sinnhaftigkeit basierendes Leben zu führen. Ich unterstütze Organisationen und Unternehmen, die großen Chancen der Veränderung zu nutzen und eine Change Kultur zu etablieren, die von geteilten Werten, Diversity und Sinn geprägt ist. Die individuelle Definition von Erfolg ist dabei der kraftvolle Fixstern, der Weg dort hin die Veränderung.”

Vita

Überblick über mein bisheriges Berufsleben
  • 1975: Geboren in der schönen Hansestadt Lübeck
  • 1994: Abitur am Carl-Jacob-Burkhardt Gymnasium zu Lübeck
  • 1994: Zivildienst am Universitätsklinikum Lübeck: Arbeit mit behinderten und lernschwachen Kindern in einer integrativen Einrichtung.
  • 1995 – 2001: Studium der Wirtschaftswissenschaften in Greifswald, Mannheim und Hamburg. Schwerpunktfächer: Marketing, Wirtschaftspädagogik und Organisationstheorie. Abschluss: Diplom Kaufmann
  • 1995 – 2001: Diverse Jobs, u.a.: Dolmetscher für amerikanische und nigerianische Unternehmen, Barkeeper, Businessplan Schreiber, Consultant für Start-Ups, Business Development Manager
  • 2002 – 2008: Geschäftsführer für Karstadt, Hertie und Wertheim mit insgesamt zehn Standorten in Lübeck, 2 x Hamburg, Kassel, Mönchengladbach, Frankfurt/Oder und 5x Berlin
  • 2008 – 2009: Storemanager IKEA in Hamburg
  • 2009: Gründung von Ilja Grzeskowitz – Veränderung. Einfach. Machen.
  • 2013-2015: Lehraufträge an der Berlin School of Law and Economics und der SRH Hochschule
  • Seit 2009: Internationaler Keynote Speaker, Bestsellerautor von 12 Büchern und Change Berater
  • Seit 2013: Initiator und Gastgeber des Change Awards
  • 2020: Gründung des Solopreneur Clubs