entscheidungen treffen lernen

Entscheidungen treffen lernen – 7 geniale Tipps für mehr Klarheit im Leben

Entscheidungen treffen lernen. Es klingt so einfach. Und ist doch so schwer. Management Guru Peter Drucker hat einmal gesagt: „Wenn Sie irgendwo ein erfolgreiches Unternehmen sehen, dann liegt es daran, dass irgendwann irgendjemand eine mutige Entscheidung getroffen hat.“ Wie richtig er doch mit dieser Aussage lag. Und zwischen den Zeilen hören wir noch etwas anderes heraus. Jeder erfolgreiche Unternehmer ist immer auch ein guter Entscheider.

Oder andersherum, wenn Sie nicht die gewünschten Ergebnisse in Ihrem Leben erzielen, dann liegt die Vermutung nahe, dass Sie an Ihrer Entscheidungskompetenz arbeiten sollten. Sie fragen sich warum? Ganz einfach, weil die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, die wichtigste Eigenschaft eines erfolgreichen Unternehmers, Managers und grundsätzlich jedes einzelnen Menschen ist.

Die richtigen Entscheidungen treffen

Entscheidungen treffen ist also in der Realität wesentlich schwieriger, als in der Theorie. Denn wie viele Menschen kennen Sie, die Weltmeister im Ankündigen, Planen und Vornehmen von Veränderungen sind, aber dann regelmäßig an der Umsetzung scheitern? Wie häufig hatten Sie selbst schon eine grandiose Idee, wollten auch die entsprechenden Entscheidungen treffen, aber konnten diese nicht in die Tat umsetzen? Es mag Sie jetzt überraschen, aber die meisten Menschen haben kein Umsetzungs- sondern ein Entscheidungsproblem. Es ist das Resultat von Wischi-Waschi-Werten und dem damit einhergehenden Mangel an klaren Prioritäten. 

Die Folgen sind fatal: Man gewöhnt sich mit der Zeit daran, dass andere Menschen einem die Entscheidungen schon abnehmen werden. Der Chef, die Kollegen, der Lebenspartner, die Nachbarn, der Kellner, die Verkäuferin oder die allseits beliebte und niemals wirklich definierbare Entität namens “Die da Oben”. 

Entscheidungen treffen Psychologie: Der Spiegel der eigenen Prioritäten

So gut wie jedem traut man zu, für einen selber Entscheidungen treffen zu können. Nur man selbst drückt sich davor wie der Teufel vor dem Weihwasser. Diese unentschlossenen Menschen können Sie auch sehr gut an ihrer Sprache erkennen, denn sie verwenden auffallend häufig ihre Lieblingswörter „eigentlich“, “eventuell”, möglicherweise” und „vielleicht“. Denn wenn man lediglich vielleicht darüber nachdenkt, ob man sich möglicherweise zu einem bestimmten Zeitpunkt eventuell entscheiden könnte, ob man sich eigentlich verändern will, dann muss man sich doch gar nicht festlegen! Und das gefällt den meisten Menschen.
 
Aber warum ist das überhaupt so? Warum will sich niemand mehr festlegen? Warum fällt es vielen Menschen so schwer, sich zu entscheiden? Zum einen spielen da natürlich die eigenen Werte eine zentrale Rolle. Wenn ich nicht weiß, wie meine Prioritäten im Leben aussehen, dann kann ich mich auch nicht danach verhalten. Wenn ich innerlich unsicher bin, dann ist es nicht möglich, im Außen klare Entscheidungen zu treffen. Doch in den allermeisten Fällen ist es gar nicht so, dass sich jemand nicht festlegen kann. Vielmehr liegt es am Wollen. 

Entscheidungen zu treffen bedeutet, sich festzulegen

Denn es gibt ein zentrales Merkmal einer jeden Entscheidung: Immer wenn Sie sich für etwas entscheiden, dann entscheiden Sie sich gleichzeitig auch gegen etwas. Mit allen Konsequenzen, Entbehrungen und Konflikten. Aber eben auch mit den entsprechenden Resultaten. Bei jeder einzelnen Entscheidung wägen Sie innerlich ab, wo Ihre Prioritäten liegen. Es immer eine Frage, was Ihnen wichtiger ist. Es ist immer ein „Entweder oder“. Ein paar Beispiele gefällig?
 
  • Sie können entweder die Freiheit des eigenen Unternehmens haben oder die (vermeintliche) Sicherheit einer Festanstellung.
  • Sie können entweder den wichtigen Kundenanruf tätigen oder zum zehnten Mal am Tag auf LinkedIn die Statusmeldungen checken.
  • Sie können entweder früh morgens für Ihren Traumkörper trainieren oder eine Stunde länger im warmen, gemütlichen Bett verbringen.
  • Sie können entweder Ihre nächsten Karriereschritte planen oder den Abend mit den Kumpels in der Kneipe verbringen.
  • Sie können entweder Überstunden für das wichtige Projekt einlegen oder die wohltuende Wirkung von zehn Stunden Schlaf genießen.
  • Sie können alles dafür tun, um den lange ersehnten Posten als Abteilungsleiterin zu ergattern, oder auf Ihren pünktlichen Feierabend beharren.
  • Sie können einen romantischen Urlaub mit Ihrem Lebenspartner genießen oder mit Ihren Freunden an den Ballermann reisen.
  • Sie können Zeit mit Ihren Kindern verbringen oder bis abends um zehn im Büro sitzen.
  • Sie können daran arbeiten, Ihre Träume in die Tat umzusetzen, oder das Nachtleben Ihrer Stadt unsicher machen.
  • Sie können entweder Entscheidungen treffen lernen oder Sie werden einen dauerhaften Zustand der Unzufriedenheit verspüren.

Entscheidungen fällen ist gar nicht so einfach – Aber man kann es lernen

Beim Entscheidungen treffen lautet die entscheidende Frage immer: „Was ist Ihnen wichtiger?“ Wenn Sie das für sich beantworten können, dann fällt es Ihnen auch nicht schwer, sich festzulegen. Je mehr Sie auf kraftvolle Werte zurückgreifen können und je mehr Sie eine nachhaltige Motivation aufgebaut haben, desto eher werden Sie bereit sein, alles dafür zu tun, Ihre Ziele zu erreichen. Und weil das eben immer auch Arbeit, Disziplin und Commitment bedeutet, sind die wenigsten bereit, diese Konsequenzen zu tragen.
 
Aber woran liegt das? Wir leben mittlerweile in einer Gesellschaft, die von Beliebigkeit gekennzeichnet ist. Mit großer Sorge beobachte ich den Trend der großen Masse, auf möglichst vielen Hochzeiten tanzen und keine Entscheidungen treffen zu wollen. Und so macht man eben von allem ein bisschen, aber eben auch nichts richtig. Man wurschtelt sich durchs eigene Leben, hat keine großen Tiefpunkte, aber auch keine Highlights. Die klassische Definition von Mittelmaß. Und wenn man sich dann doch mal aufrafft, eine Entscheidung zu treffen, dann ist es meist gar keine, weil die meisten Menschen mit diesem Begriff extrem locker umgehen. Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich so manche Entscheidung allerdings eher als ein frommer Wunsch, den man sehnsüchtig gen Himmel richtet.
 

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Echte Entscheidungen sind keine frommen Wünsche

Lassen Sie sich davon bitte nicht täuschen, denn eine echte Entscheidung ist etwas vollkommen anderes. Es bedeutet, sich zu commiten, sich mit Haut und Haaren den Konsequenzen dieser Handlung zu verschreiben und sich auch von Rückschlägen nicht vom Weg abbringen zu lassen. Eine echte Entscheidung zu treffen, bedeutet, sich festzulegen. Sich für etwas zu entscheiden. Und gleichzeitig auch gegen die Alternative zu entscheiden. Es bedeutet, eine bewusste Wahl zu treffen. Und diese klare und konsequente Wahl scheuen viele und lassen sich stattdessen lieber von äußeren Umständen leiten. Oder noch schlimmer, von den Entscheidungen anderer Menschen.
 
Und damit meine ich beileibe nicht nur die wirklich richtungsweisenden Entscheidungen im Leben. Nein, meist geht es schon bei den kleinen Dingen des Alltags los. Beim Einkaufen, beim Essen, in der U-Bahn oder am Familientisch. Aber wer sich schon bei den alltäglichsten Dingen von der allgemeinen Beliebigkeit leiten lässt, der wird erst recht an den großen Entscheidungen im Leben scheitern. Denn unter dem Strich beginnt jede einzelne Veränderung immer mit einer klaren und unumstößlichen Wahl. Der Entscheidung, die Veränderung vorzunehmen, sich auf den Weg zu machen und den Ritt auf der Achterbahnfahrt namens Leben mit all seinen Höhen und Tiefen zu genießen.

Entscheidungen im Leben – Wie im Kleinen, so im Großen

Daher Hand aufs Herz, liebe Leserinnen und Leser, wie ist es bei Ihnen, wie gut oder wie schlecht ist es um Ihre Entscheidungskompetenz bestellt? Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, dann können Sie das einfach überprüfen. Denken Sie für einen Moment an Ihre letzten Restaurantbesuche. Wie sieht Ihr typisches Verhalten aus? Fällt es Ihnen leicht, sich für ein Gericht Ihrer Wahl zu entscheiden, oder drucksen Sie eher lange um den heißen Brei herum, studieren die Speisekarte von vorne bis hinten, nur um dann doch dass gleiche zu bestellen wie Ihr Tischpartner oder das Essen, welches Ihnen vom Kellner empfohlen wird?
 
Wie häufig haben Sie schon Auswahlfragen wie „Möchtest Du Kaffee oder Tee?“, „Wollen wir ins Kino oder ins Theater?“ oder „Gehen wir zum Italiener oder zum Thailänder essen?“ mit einem lapidaren: „Ist mir egal“, „Kannst du dir aussuchen“ oder „Ich mag beides“ beantwortet?

Entscheidungen treffen lernen: Mit diesen 7 genialen Tipps

Sollten Sie sich dann und wann bei einem solch ausweichenden Verhalten ertappen, dann ist Vorsicht geboten. Denn wenn Sie schon bei kleinen Entscheidungen Schwierigkeiten haben, dann wird es auch bei den wichtigen Dingen nicht anders sein. Und jede erfolgreiche Veränderung beginnt nun einmal mit einer unumstößlichen Entscheidung. Sie kommen nicht darum herum.
 
Doch es gibt auch gute Nachrichten, denn es ist gar nicht so schwer, die eigene Entscheidungskompetenz zu trainieren. Die Basis sind kraftvolle Werte, über die ich in diesem Artikel sehr ausführlich geschrieben habe. Diese sind immer die Grundlage, an der sich alles andere ausrichtet. Zusätzliche möchte ich Ihnen gerne noch einen kleinen Leitfaden an die Hand geben, der Ihnen bei zukünftigen Entscheidungen eine gute Orientierung sein kann.
 

Tipp #1: Entscheiden Sie sich, auf jeden Fall eine Entscheidung zu treffen

Klingt banal, ist aber der wichtigste Schritt von allen. Ab sofort wird nicht mehr rumgeeiert, sondern entschieden. Immer. Bei den kleinen Entscheidungen des Alltags und auch bei den wichtigen Herausforderungen. Je schneller Sie Ihre neue Entscheidungsfreude zu einer Gewohnheit machen, desto besser.
 

Tipp #2: Analysieren Sie die Ausgangslage und wägen Sie Ihre Optionen ab

Machen Sie eine offene und ehrliche Ist-Analyse. Beschönigen Sie nichts, aber machen Sie es auch nicht schlechter, als es ist. Je besser Sie Ihre Ausgangslage kennen, desto leichter wird es Ihnen fallen, die möglichen Optionen zu finden. Und übrigens, ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass Sie in jeder Situation immer mindestens drei Wahlmöglichkeiten haben? Machen Sie gerne die Probe aufs Exempel.

Tipp #3: Akzeptieren Sie die Tatsache, dass Sie niemals genau wissen werden, welche Entscheidung richtig oder falsch ist

Diese Erkenntnis kann Ihnen so manche Grübelei ersparen. Akzeptieren Sie daher, dass Sie vorher nie wissen werden, welche Entscheidung die richtige sein wird. Diese Erkenntnis haben wir leider immer erst hinterher. Aber vielleicht ist das auch ganz gut so, denn schließlich wachsen wir an unseren Erfahrungen.
 

Tipp #4: Kombinieren Sie Ihr Wissen mit Ihrer Intuition und entscheiden Sie sich

Jetzt kommt das unschlagbare Duo „Herz & Verstand“ ins Spiel. Nutzen Sie sowohl Ihre Ratio als auch Ihr Bauchgefühl. Ich selbst habe in den letzten Jahren so gut wie alle wichtigen Entscheidungen aus dem Bauch getroffen, aber dabei auch den Verstand eingeschaltet. Und ich bin mit dieser Strategie so gut gefahren, weil die Intuition immer dann besonders gut wirken kann, wenn Sie auf einer fundierten sachlichen Analyse beruht.
 

Tipp #5: Übernehmen Sie die volle Verantwortung für die Konsequenzen der Entscheidung

Ein besonders wichtiger Schritt, speziell wenn noch weitere Menschen von der Entscheidung betroffen sind. Nichts baut so sehr Vertrauen auf wie Verlässlichkeit und Klarheit. Deshalb: Egal, welche Ergebnisse aus Ihrer Entscheidung resultieren, übernehmen Sie Verantwortung. Für die guten Dinge, aber auch für diejenigen, die nicht so gut gelaufen sind.

 

Schritt #6: Stehen Sie zu Ihrer Entscheidung, auch wenn Sie auf Gegenwind stoßen

Wenn Sie Verantwortung übernehmen, werden Ihnen eine Menge Respekt und teilweise Bewunderung entgegengebracht. Umgekehrt ist nichts so verachtungswürdig wie das permanente Wechseln der eigenen Meinung. Und doch gehen viele Menschen lieber den leichten Weg und hängen ihre Fahne in den Wind und verbiegen und winden sich, wo sie nur können. So entwickeln sie mit der Zeit ein Rückgrat aus Gummi. Machen Sie sich eines klar: Sie werden es sowieso niemals allen recht machen können, und sehr häufig sind die richtigen Entscheidungen leider auch die unpopulären.
 

Tipp #7: Haben Sie den Mut, eine Entscheidung auch einmal zu revidieren

Trotzdem ist es wichtig, immer flexibel mit den Ergebnissen umzugehen. Und es kommt eben auch vor, dass man sich falsch entschieden hat. Dann ist es wichtig, rechtzeitig zu reagieren und sich neu zu entscheiden. Damit zeigen Sie nicht nur, dass Sie offen und ehrlich zu sich selbst sind, sondern beweisen nach außen hin Größe.
 

Entscheidungen treffen lernen – Ein Fazit

 
Ich würde mir wünschen, dass Sie diesen sieben Tipps für gute Entscheidungen eine Chance geben und sie als Gewohnheit in Ihren Alltag einbauen. Trainieren Sie das Entscheiden so oft wie möglich. Vermeiden Sie das so beliebte „Wischi-Waschi-Verhalten“ und legen Sie sich fest. Im Kleinen wie im Großen. Denn jede einzelne Veränderung beginnt immer mit einer unumstößlichen Entscheidung. Und zwar einer richtigen. Mit allen Konsequenzen. Einer Entscheidung, die Commitment, Motivation und Disziplin nach sich zieht. Einer Entscheidung, für die Sie bereit sind, alles notwendige zu tun, um sie in die Tat umzusetzen.
 
Und nun freue ich mich auf Ihren Kommentar und auf Ihr Feedback zum Thema “Entscheidungen treffen lernen”.
Herzlichst, Ihr Ilja Grzeskowitz

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Awards

Auszeichnungen, Awards & Preise
  • 2013: Publikumspreis für außergewöhnliche Rednerleistungen
  • 2013: Rednerpreis „Best Media“
  • 2014: Rednerpreis „Best Performer“
  • 2016: Aufnahme als erster Deutscher in den C-Suite Book Club in New York City
  • 2016: Certified Speaking Professional (CSP), verliehen durch die National Speakers Association in Phoenix/Arizona
  • 2016: Rednerpreis „Best Brand“
  • 2018: Best Business Book Award für über 100.000 verkaufte Exemplare auf der Frankfurter Buchmesse
  • 2019: Fellow of the PSA, verliehen durch die Professional Speaking Association UK & Ireland

Vision

Diese Überzeugungen treiben uns an
  • Wir glauben, dass Unternehmen sich verändern, wenn die Menschen sich verändern.
  • Wir glauben, dass eine Kultur der Veränderung jede noch so ausgetüftelte Strategie schlägt.
  • Wir glauben, dass wir für unsere Ergebnisse verantwortlich sind. Für die guten, wie die schlechten.
  • Wir glauben, dass in jedem Problem eine Chance steckt.
  • Wir glauben, dass Motivation auf Sinnhaftigkeit und Werten basiert und nicht auf externen Faktoren.
  • Wir glauben, dass in jedem Menschen ein großes Feuer lodert, das nur darauf wartet, entzündet zu werden.
  • Wir glauben, dass sich alles verändert, wenn Sie sich verändern.
  • Wir glauben, dass innovatives Denken, harte Arbeit und Commitment die Grundlage für Erfolg bilden.
  • Wir glauben an Individualität und Diversity statt an Gleichmacherei.
  • Wir glauben an einfache Lösungen und nicht an komplizierte Probleme.
  • Wir glauben an Klarheit, Entschiedenheit und Integrität.
  • Wir glauben an Ergebnisse und nicht an Ankündigungen.
  • Wir glauben, dass der Umgang mit Veränderung die wichtigste Schlüsselkompetenz der Zukunft sein wird.

Werte-Codex

Diese Werte treiben uns an
  • Verantwortung: Nur wenn jeder persönliche Verantwortung übernimmt, können wir gemeinsam erfolgreich sein.
  • Dankbarkeit: Wir gehen mit einer Attitude of Gratitude durchs Leben. Wir geben, bevor wir nehmen.
  • Diversity: Wir respektieren jeden Menschen so wie er ist und behandeln ihn individuell.
  • Integrität: Wir lassen Taten sprechen und tun, was wir angekündigt haben.
  • Unterstützung: Niemand gewinnt allein. Deshalb ist uns das Team heilig.
  • Familie: Erfolg hat bei uns eine klare Reihenfolge: Family First, dann kommt das Business.
  • Bedeutung: Für uns ist Job nicht nur Job. Unser gesamtes Wirken beruht auf Sinnhaftigkeit, um die Welt jeden Tag ein Stück besser zu machen.
  • Humor: Wir lachen gerne und viel, besonders über uns selbst. Denn für uns muss Arbeit vor allem eins: Spaß machen!
  • Qualität: Wir haben hohe Ansprüche an unsere Produkte, unseren Service, besonders aber an uns selbst.
Natürlich gibt es für uns auch einige NO-GO‘s:

Gleichgültigkeit. Beliebigkeit. Feigheit. Egoismus. Rumeierei. Zynismus. Humorlosigkeit. Schwarzmalerei. Gewalt. Hass. Dogmatismus. Besserwisserei. Opportunismus.

Mission

Unternehmensphilosophie

Die Unternehmensphilosophie basiert auf unserem gesamten Denken, Handeln und Wirken. Unternehmen verändern sich, wenn die Menschen sich verändern. Deshalb glaube ich fest an zwei Dinge: An die Kraft der individuellen Persönlichkeit und die Magie einer von starken Werten getriebenen Veränderungskultur. Wenn sich die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Menschen mit den übergeordneten Organisationszielen im Einklang befinden, entsteht ein magischer Cocktail aus Leidenschaft, Commitment und operativer Exzellenz. Dies haben wir in unserem Mission Statement zusammengefasst:

“Mein Businessansatz ist radikal menschlich, denn ich bin der festen Überzeugung, dass der Mensch in Zeiten der immer schneller werdenden Veränderung der wichtigste Erfolgsfaktor der Zukunft ist. Ich helfe Menschen dabei, ein auf Selbstbestimmung, persönlicher Freiheit und Sinnhaftigkeit basierendes Leben zu führen. Ich unterstütze Organisationen und Unternehmen, die großen Chancen der Veränderung zu nutzen und eine Change Kultur zu etablieren, die von geteilten Werten, Diversity und Sinn geprägt ist. Die individuelle Definition von Erfolg ist dabei der kraftvolle Fixstern, der Weg dort hin die Veränderung.”

Vita

Überblick über mein bisheriges Berufsleben
  • 1975: Geboren in der schönen Hansestadt Lübeck
  • 1994: Abitur am Carl-Jacob-Burkhardt Gymnasium zu Lübeck
  • 1994: Zivildienst am Universitätsklinikum Lübeck: Arbeit mit behinderten und lernschwachen Kindern in einer integrativen Einrichtung.
  • 1995 – 2001: Studium der Wirtschaftswissenschaften in Greifswald, Mannheim und Hamburg. Schwerpunktfächer: Marketing, Wirtschaftspädagogik und Organisationstheorie. Abschluss: Diplom Kaufmann
  • 1995 – 2001: Diverse Jobs, u.a.: Dolmetscher für amerikanische und nigerianische Unternehmen, Barkeeper, Businessplan Schreiber, Consultant für Start-Ups, Business Development Manager
  • 2002 – 2008: Geschäftsführer für Karstadt, Hertie und Wertheim mit insgesamt zehn Standorten in Lübeck, 2 x Hamburg, Kassel, Mönchengladbach, Frankfurt/Oder und 5x Berlin
  • 2008 – 2009: Storemanager IKEA in Hamburg
  • 2009: Gründung von Ilja Grzeskowitz – Veränderung. Einfach. Machen.
  • 2013-2015: Lehraufträge an der Berlin School of Law and Economics und der SRH Hochschule
  • Seit 2009: Internationaler Keynote Speaker, Bestsellerautor von 12 Büchern und Change Berater
  • Seit 2013: Initiator und Gastgeber des Change Awards
  • 2020: Gründung des Solopreneur Clubs